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Bitcoin in der Todesspirale? – Liechtenstein – Liechtensteiner Volksblatt

3. Januar 2019

Seit dem Bitcoin-Megaboom ist ein Jahr vergangen. Was den Preis betrifft, so wissen wir derzeit noch nicht sicher, ob nach einem Jahr Bärenmarkt inzwischen der Boden erreicht wurde.

Zuletzt wurde sogar über eine Spirale des Todes debattiert. Skeptiker argumentieren, dass die Miner ihre Tätigkeit einfach einstellen werden, wenn der Preis unter die Produktionskosten fällt. Das wäre tatsächlich eine Katastrophe. Das Argument lautet: Wenn der Bitcoin-Preis unter die Mining-Kosten fällt, verschlechtert sich der Anreiz, Bitcoin zu schürfen. Das stürzt Bitcoin in eine Todesspirale. Ohne die Mining-Aktivitäten, welche die Transaktionen in der Datenbank erfassen, wird Bitcoin wertlos. Zuletzt wurde sogar über eine Spirale des Todes debattiert. Skeptiker argumentieren, dass die Miner ihre Tätigkeit einfach einstellen werden, wenn der Preis unter die Produktionskosten fällt. Das wäre tatsächlich eine Katastrophe. Das Argument lautet: Wenn der Bitcoin-Preis unter die Mining-Kosten fällt, verschlechtert sich der Anreiz, Bitcoin zu schürfen. Das stürzt Bitcoin in eine Todesspirale. Ohne die Mining-Aktivitäten, welche die Transaktionen in der Datenbank erfassen, wird Bitcoin wertlos. Dieselbe Debatte gab es bereits bei früheren Preisverfällen. Heute ist die Industrie zwar deutlich grösser, die Antwort auf die Angstmache bleibt aber dieselbe. Wie damals übersehen die Propheten des Todes von Bitcoin die Nuancen in der Spiel-Theorie hinter der Kryptowährung. Satoshi Nakamoto hat das Netzwerk sehr wohl auf einen raschen Preisverfall vorbereitet. Alle 2016 Blocks wird die sogenannte «Difficulty» – also die Schwierigkeit zu minen – angepasst. Fällt der Preis und schrumpft die Zahl der Miner, wird es für die verbliebenen leichter, neue Bitcoins zu erzeugen. Das soll freilich nicht heissen, dass die Miner den Preisverfall unversehrt überstehen. Die Lage ist durchaus dramatisch. Es gibt eine Reihe von Miningfirmen, die sich verkalkuliert haben, und aufgeben mussten. Die Bereinigung des Marktes findet während des Preisverfalls also nicht nur bei den Kryptoprojekten statt, sondern auch im Miningsektor. Bitcoin bleibt trotz des Preisrückgangs weiterhin voll funktionsfähig.

Alle Informationen dazu finden Sie auf www.cryptoresearch.report.

Die Incrementum AG ist ein unabhängiger Vermögensverwalter mit Sitz in Schaan.

Zur Verfügung gestellt von: https://www.volksblatt.li/Nachricht.aspx?src=vb&id=222770